Lernen beginnt dort, wo sich ein Kind sicher fühlt.
Ich begleite Kinder, die im Schulalltag unter Druck geraten sind – innerlich unruhig, überfordert oder blockiert.
Kinder, die viel Potenzial haben, es aber (noch) nicht zeigen können.
Meine Arbeit basiert auf einer einfachen, aber entscheidenden Überzeugung:
Erst Beziehung. Dann Regulation. Dann Lernen.
Wer ich bin
Ich bin Fachkraft für interkulturelle Bildungsarbeit (M.Sc.), zertifizierte body’n brain Trainerin und interkulturelle Beraterin für Kinder, Jugend und Familie.
Seit 2019 arbeite ich an Düsseldorfer Grund- und weiterführenden Schulen –
im Unterricht, in der OGS, in multiprofessionellen Teams und in städtisch geprüften Bildungsprojekten.
Ich begleite Kinder mit:
- Konzentrations- und Lernschwierigkeiten
- Schulstress, Ängsten oder emotionaler Überforderung
- ADHS-/ADS- oder Autismus-Spektrum
- Migrations- und Mehrsprachigkeitserfahrungen
Oft überschneiden sich diese Themen. Genau dort setze ich an.
Meine Haltung
Ich arbeite nicht gegen Symptome, sondern für Entwicklung.
Viele Kinder gelten als „auffällig“, „unruhig“ oder „nicht lernbereit“.
In meiner Praxis erlebe ich immer wieder:
Ihr Nervensystem ist schlicht überlastet.
Deshalb verbinde ich:
- beziehungsorientierte Begleitung
- klare, verlässliche Struktur
- bewegungsbasiertes Gehirntraining
- kultursensible Perspektiven
So entsteht Sicherheit – und daraus wächst Lernfähigkeit.
Warum Bewegung?
Lernen ist kein rein kognitiver Prozess.
Das Gehirn braucht Bewegung, Regulation und emotionale Stabilität.
Im body’n brain Training arbeite ich mit gezielten, spielerischen Übungen, die:
- beide Gehirnhälften synchronisieren
- neue neuronale Verbindungen fördern
- das Gehirn neu vernetzen
- Stress abbauen
- Konzentration und Selbstvertrauen stärken
- Umgang mit schulischen Herausforderungen verbessern
Ganz ohne Leistungsdruck – aber mit spürbarer Wirkung.
Interkulturelle Erfahrung
Als Mensch mit eigener Migrationsgeschichte weiß ich,
wie tiefgreifend kulturelle Übergänge, Sprachbarrieren und Unsicherheiten wirken können – besonders bei Kindern.
Ich arbeite kultursensibel, respektvoll und auf Augenhöhe
mit Familien aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten
und im engen Austausch mit Lehrkräften, Fachstellen und Institutionen.
Integration bedeutet für mich nicht Anpassung,
sondern Zugehörigkeit ermöglichen.
Was mir wichtig ist
- Kinder werden gesehen – nicht bewertet
- Entwicklung braucht Zeit, Sicherheit und Beziehung
- Eltern sollen sich verstanden fühlen, nicht belehrt
- Schule und außerschulische Förderung dürfen sich ergänzen
Ich begleite Kinder nicht schneller, sondern tragfähiger.
Ein persönliches Wort
Ich habe in meiner Arbeit viele stille Transformationen erlebt:
Kinder, die wieder lachen.
Kinder, die sich trauen.
Kinder, die lernen, sich selbst zu regulieren.
Diese Momente entstehen nicht durch Druck –
sondern durch Haltung, Vertrauen und Fachlichkeit.
Wenn du spürst, dass dein Kind Unterstützung braucht
Du musst noch nichts entscheiden.
Manchmal hilft ein Gespräch, um Klarheit zu gewinnen.
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